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Ein Pionier…

by on 06/ 04/ 2008, under Buildings, Green, Uncategorized





…David Fisher hat einen Meilenstein für die Kinetische Architektur gelegt!….


David Fisher hat einen Meilenstein für die Kinetische Architektur gelegt!
Es ist das Projekt “Rotating Tower“ in Dubai, dass weltweit für Aufsehen sorgt.

Der 313 Meter und 68 Stöckige hoher Turm, dass ständig in der Bewegung sein wird ändert ständig ihre Form und ermöglicht es den Bewohner zur jeder Tageszeit einen neuen Ausblick zu genießen. Gleichzeitig erzeugt es mittels einer im Zwischengeschoss eingebaute Windanlage für ausreichend Energie, die den normalen Strombedarf des Gebäudes reichlichst decken sollte. Sogar Bauwirtschaftlich gesehen bietet es eine sehr effiziente Lösung, die den Bauzeit enorm kürzen wird. Im zweiten Video wird dies näher erläutert.

Parken tut man im 68. Stock!

Fakten:
* das Gebäude ist 313 Meter hoch und besitzt 68 Stockwerke die einzeln drehen können.
* Stockwerk 64 besitzt eine ausfahrbare Helikopter Landeplattform.
* Mein kann sein Auto bis im 68.Stock parken
* Eine komplette Rotation dauert 90 Minuten.
* Das „Grüne“ Gebäude versorgt sich selber indem Solarzellen und Windturbine Elektrizität erzeugen.

Diese Projekt liefert gleichzeitig viele Fragestellungen. Beispielsweise: Da nur die obersten Stockwerke nicht in mehreren Appartements eingeteilt werden, muss geklärt werden, wer bestimmt wer welchen Ausblick genießen darf, wenn es vielen Bewohner einer Etage mit unterschiedlicher Meinung geben wird?

Architekt Thomas Lücking sieht das Projekt von David Fisher kritisch. Das Konzept bringe eine Reihe von Problemen mit sich – „Wie sollen beispielsweise sanitäre und elektrische Leitungen verlegt werden? Das geht eigentlich nur getrennt, sonst würden sie sich ineinander verdrehen“, sagt er.

„Wie sollen beispielsweise sanitäre und elektrische Leitungen verlegt werden? Das geht eigentlich nur getrennt, sonst würden sie sich ineinander verdrehen“

Herr Fisher hat öffentlich bestätigt dieses Problem noch nicht gelöst zu haben. Andere Bauwerke haben dieses Problem umgangen wie zum Beispiel Suite Vollard in Brasilien, die hierfür zu versorgende Räume mit deren Leitungen im nicht drehenden Betonkern platziert haben. Lifte und Treppen sind in einem Anbau platziert.

Nun bin ich gespannt wie dieses Problem letztendlich gelöst wird. Wer Ideen oder Anregungen hat kann gern mal eine Mail info@kineticarchitecture.net senden.





If in your country this video is not available try this mirror-link: http://v.youku.com/v_show/id_XMjMyOTgyMDY0.html


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Sources
www.dynamicarchitecture.net

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Oliver van Poucke

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